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Suffizienzpfad für Wohngebäude
Massnahmen zur Energieeffizienz legen einen Schwerpunkt auf die Umsetzung technischer Lösungen. Ausgeblendet bleibt das Nutzerverhalten, welches einen entscheidenden Einfluss auf die Zielerreichung hat. Es ist abzusehen, dass Suffizienzmassnahmen (also Genügsamkeit in der Energienutzung) in Zukunft vermehrt gefordert werden. Der Einfluss des Nutzerverhaltens und des Flächenverbrauchs soll in einer Studie untersucht und wo möglich quantifiziert werden. 2011/2012

Grisli - das bärenstarke Tool
Die Software Grisli zur Berechnung der Grauen Energie und Treibhausgasemissionen von ganzen Gebäuden oder Bauteilen für Architekten und Planer. Einfach zu bedienen, zuverlässig in den Ergebnissen. Das Instrument erlaubt eine erste Abschätzung und Variantenvergleiche in der Phase Vorprojekt. Mit zunehmender Projektentwicklung über die Phasen Bauprojekt und Ausführung lässt sich die Berechnung bis ins Detail differenzieren. Ein Gemeinschaftsprojekt des büro für umweltchemie, des Architekturbüro H.R. Preisig und Herbert Oberholzer. Mit freundlicher Unterstützung des CRB. 2011

Schulen auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft
Die Stadt Zürich hat sich verpflichtet den Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft einzuschlagen. Sie begutachtet deshalb ihr Schulhausportfolio und untersucht, mit welchen Massnahmen die Ziele des SIA Effizienzpfades Energie bis ins Jahr 2050 zu erreichen sind. Herausgeberin: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten. 2011

Eco-Spick
Mit dem handlichen Eco-Spick erhalten Planende ein Hilfsmittel, welches die wichtigsten Kriterien des ökologischen Bauens nennt und konkrete Handlungsanweisungen gibt. Kenngrössen helfen die Zielerreichung zu überprüfen. Herausgeber ist die Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung CRB. Der Eco-Spick erschien dreisprachig im Mai 2009. Bestellung und download unter www.eco-spick.ch. K. Pfäffli (Leitung), H.R. Preisig, U. Kasser, W. Dubach. 2009.

holzbau schweiz - Bestellerkompetenz
Forschungsprojekt für holzbau-schweiz (verband schweizer holzbau-unternehmungen) für den Aufbau eines Internet-Auftritts für nicht professionelle Bauherrinnen und Bauherren. H.R. Preisig, K. Pfäffli. 2006.

Lebenszykluskosten - Nutzen oft teurer als Bauen
Veröffentlichung im Jahresbericht 2005 der Gruppe der Schweizerischen Bauindustrie SBI

Luftdurchlässigkeit der Gebäudehülle
Forschungsprojekt im Rahmen des Impulsprogrammes Holz. H.R. Preisig, M. Zumoberhaus. 1989/90

BONUS
Forschungsprojekt im Rahmen des Programmes EffiBau des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT. W. Dubach, U. Kasser, H.R. Preisig (Leitung), K. Viridén. 1997/98

Orlova
Studien zur Sanierung einer Plattenbausiedlung in Orlova, Tschechien, Leitung H.R. Preisig. 1999 bis 2001.